ZUSAMMEN BEWEGEN WIR ETWAS!

WERDE JETZT ZUM RECYCLIST


VERANTWORTUNG WEITER GEDACHT

Wusstest du, was mit deinen alten Fahrradreifen und -schläuchen passiert? Leider wurden sie lange einfach zusammen mit dem Restmüll verbrannt. Insbesondere Fahrradreifen galten als zu kompliziert für ein sinnvolles und wirtschaftliches Recycling. Die gute Nachricht ist: Wir haben das geändert! Zusammen mit dem Fachhandel werden heute Millionen Schläuche und Reifen über das Schwalbe Recycling System an uns zurückgeführt, von uns recycelt und in neuen Produkten wieder verarbeitet. Recyclen kann so einfach sein - mach auch du mit!


DAS SCHWALBE SCHLAUCHRECYCLING

10 JAHRE - 10 MIO SCHLÄUCHE

Wusstest du, dass wir schon seit fast 10 Jahren Fahrradschläuche recyceln? Mehr als 10 Mio. Schläuche haben wir seitdem bereits wiederverwertet!

ENERGIE SPAREN

Wir sparen 80% Energie und sogar mehr als 90% CO2 im Vergleich zur Herstellung des Butyl-Gummis. Jeder Schwalbe Standardschlauch besteht schon heute zu 20% aus recyceltem Rohstoff.

11 LÄNDER

Fahrradschläuche werden mittlerweile in 11 Ländern weltweit von uns gesammelt. In Deutschland, Österreich unbd der Schweiz gibt es viele teilnehmende Fachhändlerinnen und Fachhändler. Sicher auch in deiner Nähe!

ERFAHRE MEHR ÜBER UNSER SCHLAUCHRECYCLING

Gebrauchte, unsortierte Schläuche sind das Ausgangsmaterial für das Recycling. In Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und nun auch in der Schweiz unterstützen wir den Rückführungsprozess alter Fahrradschläuche mit einem Sammelverfahren, an dem sowohl Fahrradhändlerinnen und Fahrradhändler als auch Endverbraucherinnen und Endverbraucher einfach und kostenlos teilnehmen können.

ZUM SCHLAUCHRECYCLING



DAS EINZIGARTIGE  SCHWALBE REIFENRECYCLING

Wir haben jahrelang zusammen mit mehreren Partnern aus Forschung und Wirtschaft an Lösungen und Prozessen gearbeitet. Wir sind weltweit der einzige Fahrradreifenhersteller, der sich um die Rückführung und das Recycling von gebrauchten Fahrradreifen kümmert, egal von welcher Marke!


DIE KOSTEN

Die Entsorgung von Reifen kostet Geld, so war auch bei der bisher üblichen Verbrennung eine Gebühr fällig - im Gegensatz dazu sorgen wir mit unserem System für eine Rückgewinnung der Wertstoffe und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Das Recycling von Fahrradreifen setzt ein enorm aufwendiges Logistikkonzept und ein spezielles mehrstufiges Verwertungsverfahren voraus. Deshalb erheben wir eine Gebühr von den teilnehmenden Fachhändlerinnen und Fachhändlern, denen freisteht, ob sie von dir ebenfalls einen Kostenbeitrag verlangen. Wir arbeiten bei unserem Reifenrecycling System lediglich kostendeckend und keinesfalls gewinnbringend. Unser Ziel ist es, einen positiven Beitrag zu leisten und Abfälle zu verringern.


DER GREEN MARATHON

Mit dem Green Marathon ist es uns gelungen, als erstem Fahrradhersteller weltweit, einen vollständig geschlossenes Kreislaufsystem zu entwickeln. Er ist damit der neue Maßstab in Sachen Umweltfreundlichkeit


Der Pionier in Pannenschutz, Laufleistung und Umweltfreundlichkeit

  • Umweltfreundlichster Fahrradreifen:
    • Zu 100% aus Fair Rubber produziert
    • Zu 99% schadstofffrei
    • Besteht zu 80% aus recycelten und erneuerbaren Materialien:
      u.a. erster und einziger Reifen mit Ruß aus recycelten Fahrradreifen (rCB)
  • Sehr guter Pannenschutz dank GreenGuard
  • Modernes und sportliches Profildesign
  • Empfehlung für Bikes und E-Bikes

ZUM GREEN MARATHON


ERFAHRE MEHR ÜBER UNSER REIFENRECYCLING

Als Hersteller übernehmen wir Verantwortung für unsere Produkte – auch über deren Lebenszyklus hinaus. Mit dem Schwalbe Recycling System kümmern wir uns um die Rückführung von Schläuchen und Reifen, um diese anschließend zu recyceln und unnötigen Müll zu vermeiden. Ziel ist es, das wiedergewonnene Material in die Produktion von Neuware einfließen zu lassen und den Recyclinganteil weiter zu erhöhen. Damit möchten wir einen wichtigen Schritt hin zur Kreislaufwirtschaft gehen.

ZUM REIFENRECYCLING


UNSERE HÄNDLERSTORIES

Wir haben mit verschiedenen Fachhändlerninne und Fachhändlern gesprochen, die sich besonders im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit engagieren und unser Reifenrecycling unterstützen.



PEDALWERK BAUNATAL

"Jeder von uns kann seinen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisten. Ich sehe hier nicht nur die Industrie in der Verantwortung, auch wir Händler können etwas tun. Außerdem muss Nachhaltigkeit nicht zwingend mit Verzicht oder höheren kosten einhergehen"



RADLAGER KÖLN

"Wir sind bei der Pilotphase mit dabei und absolut von dem Schwalbe Reifenrecycling System überzeugt. Das Recycling wird nicht mehr hinterfragt, es ist zur Normalität geworden. Es ist höchste Zeit, dass das Umdenken in der Gesellschaft schnell voranschreitet."



ZWEIRADSHOP NIEDERHOER

"Recycling ist ein sehr wichtiges Thema heutzutage. Deshalb war sofort klar, dass wir das Schwalbe-Reifenrecycling unterstützen und einer der ersten Recycling-Partner werden."



AUF DRAHT KÖLN

"Wir bemerken, dass sich der Konsum der Kundschaft verändert und bewusster eingekauft wird. Es kam sogar schon vor, dass Kundschaft aktiv wegen dem Reifen- oder Schlauchrecycling vorbeigekommen ist."

Zu den Interviews

Frau Appel, wieso haben Sie sich dazu entschieden, am Schwalbe Reifenrecycling teilzunehmen? „Jeder von uns kann seinen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt leisen. Ich sehe hier nicht nur die Industrie in der Verantwortung, auch wir Händler können etwas tun. Außerdem muss Nachhaltigkeit nicht zwingend mit Verzicht oder höheren Kosten einhergehen. Wir vom Pedalwerk Baunatal stehen hinter diesem Konzept. Ich durfte vor Kurzem auf der Endverbrauchermesse Bike Expo Kassel einen Vortrag zum Thema Nachhaltigkeit halten. Hier habe ich unter anderem auch über das Schwalbe- Reifenrecycling gesprochen.“

Wie erklären Sie ihrer Kundschaft die Vorteile des Schwalbe Reifenrecyclingsystems? „Generell zieht das Pedalwerk Baunatal eher nachhaltige Kunden an, sodass es einfach ist, die Kunden auch aktiv auf die Möglichkeit des Reifenrecyclings hinzuweisen. Diese nehmen die Chance gerne wahr und zeigen Verständnis für die geringen Kosten. Wir können unsere Kundinnen und Kunden vor allem anhand des Beispiels „Green Marathon“ gedanklich gut abholen, das wiederum sorgt für eine positive Einstellung gegenüber dem Schwalbe Reifenrecycling. Außerdem haben wir nach und nach alle Marathons auf den Green Marathon umgestellt, seit dieser auf dem Markt ist.“

Sie engagieren sich auch über das Schwalbe Reifenrecycling hinaus im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit. Können Sie uns ein paar Beispiele nennen? „Es ist uns wichtig, unsere Mitarbeiter für diese Themen zu sensibilisieren. Wir haben zum Beispiel an einer Schulung von Ortlieb teilgenommen, um Reparaturen vor Ort besser durchführen zu können und so Transporte zu sparen und Produkte langlebiger zu machen. Außerdem achten wir generell darauf, Produkte mit kurzen Wegen auszusuchen, am besten sind diese noch dazu unverpackt und mehrfach verwendbar. Ein weiteres Projekt, an dem wir teilnehmen, ist ein Mehrweg-Putzlappen-System.“

Das klingt spannend. Was hat es damit genau auf sich? „Die ölverschmierten Lappen werden aus der Werkstatt abgeholt und beim Anbieter gereinigt. Der Anbieter entsorgt das Schmutzwasser fachgerecht, wodurch vermieden wird, dass Ölrückstände ins häusliche Abwasser gelangen. Es werden außerdem keine umweltschädlichen Schmierstoffe mehr bei uns verwendet.“

Wie nehmen Sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei dem Thema Nachhaltigkeit mit? „Damit auch unserer Mitarbeiter aktiv mit einbezogen werden, gibt es eine monatliche Brainstorming Runde, in der wir uns gemeinsam über nachhaltige Ideen austauschen und überlegen, wie diese in die Tat umgesetzt werden können. Und um zu zeigen, dass Umweltbewusstsein auch Spaß machen kann, kochen wir einmal im Monat mit unseren Mitarbeitern, getreu dem Motto: Regional, Saisonal und Unverpackt. Uns liegen diese Themen sehr am Herzen, deshalb sind wir auch regelmäßig im Austausch mit anderen Händlern und Kundinnen und Kunden.

Herr Könekamp, wieso haben Sie sich dazu entschieden, am Schwalbe Reifenrecycling teilzunehmen? „Wir sind seit der Pilotphase mit dabei und absolut davon überzeugt. Die Anlieferung und Abholung der Box funktionieren problemlos. Für uns stand es außer Frage, beim Schwalbe Reifenrecycling teilzunehmen.“

Ist Ihr Geschäft auf einen bestimmten Bereich spezialisiert? „Unsere Hauptzielgruppe sind Alltagsradler und Pendler. Wir haben das Glück, dass unsere Kundinnen und Kunden ebenfalls sehr umweltbewusst sind. Das Recycling wird nicht mehr hinterfragt, es ist zur Normalität geworden. Ein Entwicklungsschritt, der uns sehr freut. Es ist höchste Zeit, dass das Umdenken in der Gesellschaft schnell voranschreitet.“

Engagieren Sie sich auch über das Schwalbe Reifenrecycling hinaus im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit? „Ja, natürlich. Wir verzichten zum Beispiel auf schädliche Materialien wie chemischen Bremsenreiniger. Darüber hinaus geben wir alte, noch brauchbare Fahrradteile an ein Fahrradprojekt für Jugendliche weiter. Hier werden junge Menschen ermutigt, selbst zu reparieren, gemeinsam zu arbeiten. Im Winter versuchen wir, die Temperatur in den Verkaufsräumen verhältnismäßig gering zu halten, da die Kunden und Kundinnen meist sowieso ihre Winterjacken anlassen. So können wir Heizenergie und -kosten sparen. Neben dem Schwalbe Reifenrecycling sind wir an ein weiteres, umweltfreundliches System angeschlossen. Unsere ölverschmierten Lappen aus der Werkstatt werden eingesammelt und von einer Spezialfirma abgeholt. Dort werden die Lappen gereinigt, sodass das Abwasser nicht verunreinigt wird. Im Anschluss bekommen wir die sauberen Lappen wieder zurück.“

Denken Sie, dass Recyclingsysteme, wie das Schwalbe Reifenrecycling System ausreichen, um in Zukunft nachhaltiger zu leben und zu arbeiten? „Das Reifenrecycling ist bereits eine sehr große Hilfe und ein guter Schritt nach vorne. Allerdings kämpfen wir mit sehr viel Verpackungsmüll. Wir müssen dringend auf Mehrwegsysteme umstellen. Es ist eine Schande, dass wir jährlich hunderte von neuen, hochwertigen Kartons nach einmaliger Benutzung in den Müll werfen.“

Herr Schmitt, wieso haben Sie sich dazu entschieden am Schwalbe Reifenrecycling teilzunehmen? „Ich finde, Recycling ist ein sehr wichtiges Thema heutzutage. Wir haben alle gesellschaftliche Verantwortung und dieser sollten wir nachkommen. Deshalb war es für mich sofort klar, dass wir das Schwalbe-Reiferecycling unterstützen und einer der ersten Recycling-Partner werden.“

Sie feiern dieses Jahr mit Ihrem Geschäft 120-jähriges Firmenjubiläum. Hat sich ihr Sortiment über die Zeit stark verändert? „Wir waren schon immer sehr breit aufgestellt mit unserem Sortiment. Außer Rennrädern gibt es bei uns alle Kategorien zu finden. Inzwischen sind allerdings fast 70% der Fahrräder bei uns im Shop E- Bikes. Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan.“

Engagieren Sie sich auch über das Schwalbe Reifenrecycling hinaus im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit? „Auf jeden Fall. Wir haben unseren Neubau, der 2016 fertiggestellt wurde, mit einer Photovoltaik- Anlage auf dem Dach ausgestattet. Diese sorgt in sonnigen Sommermonaten für unseren Strom, sodass wir fast gar keinen Fremdstrom mehr beziehen müssen in dieser Zeit. Außerdem ist das Gebäude in Holzständerbauweise errichtet und mit 3-fach verglasten Fenstern sowie einer Luft- Wasser-Wärmepumpe, die selbstverständlich mit Ökostrom betrieben wird, ausgestattet. Dazu haben wir unsere interne Buchhaltung auf eine papierlose Buchhaltung umgestellt.“

Was war ihr größter Erfolg im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit bisher? „Im Februar 2022 haben wir die Zertifizierung als Klimaneutrales Unternehmen 2021 erhalten. Darauf können wir sehr stolz sein. 2021, 2022 und 2023 haben wir den Ausgleich für unseren CCF – also unseren Firmenfußabdruck – vorgenommen. Es war und ist nicht immer einfach, aber wir müssen jetzt umdenken, denn jeder Schritt zählt.“

Wie nehmen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit mit? „Generell sind alle unsere Mitarbeiter*innen selbst bestrebt ihren ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Wir versuchen nicht nur den Mindeststandard zu erfüllen, sondern auch über den Tellerrand hinauszuschauen und voranzugehen. So bieten wir als Arbeitgeber unseren Mitarbeiter*innen zum Beispiel auch einen finanziellen Anreiz. Wir haben einen „Bike-to-work- Bonus“ für alle Mitarbeiter*innen, die mit dem Rad zur Arbeit kommen, eingeführt. Zudem haben wir seit Kurzem ein Firmen E-Kfz, ein Mercedes E-Sprinter um genau zu sein. Das Fahrzeug fährt ausschließlich mit Strom und ist mit einer Reichweite von ca. 140km für unsere Zwecke ausreichend. Wir haben uns hier bewusst gegen den größeren Akku entschieden, um weniger Ressourcen zu verbrauchen.“

Herr Lob, wieso haben Sie sich dazu entschieden am Schwalbe Reifenrecycling teilzunehmen? „Ich finde die Idee gut, aus etwas Altem etwas Neues entstehen zu lassen. Wir versuchen als Händler so ressourcenschonend wie möglich zu arbeiten. Die Teilnahme am Schwalbe-Reifenrecycling lag da nahe. Außerdem ist es sehr praktisch, dass die Recyclingbox faltbar ist, denn unser Geschäft ist nicht sehr groß.“

Ist Ihr Geschäft auf einen bestimmten Bereich spezialisiert? „Unsere Kundinnen und Kunden sind auf der einen Seite ambitionierte Radfahrer und auf der anderen Seite Pendler, die das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel nutzen.“

Wie erklären Sie ihrer Kundschaft die Vorteile des Schwalbe Reifenrecyclingsystems? „Wir bemerken, dass sich der Konsum der Kundschaft verändert und bewusster eingekauft wird. Es kam sogar schon vor, dass Kundschaft aktiv wegen dem Reifen- oder Schlauchrecycling vorbeigekommen ist. Ansonsten erklären wir allen Interessenten, dass die Rohstoffe wiederverwendet werden, um den Kreislauf zu schließen. Dies kann wunderbar anhand des Green Marathons gezeigt werden. Dementsprechend werden dann auch die Kosten für das Recycling von den Kundinnen und Kunden akzeptiert.“

Engagieren Sie sich auch über das Schwalbe Reifenrecycling hinaus im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit? „Wir setzen unsere Ressourcen sparsam ein und achten darauf, dass möglichst viele Hersteller bei uns im Laden zu finden sind, die in Deutschland produzieren. Wir sind auch Mitglied beim VSF. Zudem verwenden wir alte T-Shirts weiter und nutzen diese als Lappen für die Werkstatt. Privat versuche ich auf unverpackte Lebensmittel zurückzugreifen.“

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