MILES FOR HOPE - FLORIAN SITZMANN MIT SEINEM HANDBIKE AUF KURS RICHTUNG GARMISCH





900 Kilometer und 550 Höhenmeter in 13 Tagen. Mit dem Handbike von Hamburg bis Garmisch-Patenkirchen. Und alles für den guten Zweck.


Florian Sitzmann will 30 Jahre nach seinem Unfall, bei dem er beide Beine verlor, seinen zweiten Geburtstag in knapp 3.000 Meter Höhe auf der Zugspitze feiern. Gestartet ist er am Donnerstag (18. August) in Hamburg, nach einer Woche ist er am Mittwoch (24.8.) im fränkischen Coburg angekommen. 

Die Vorbereitung auf die Tour dauerte über ein Jahr lang. „Ich kann mich selbst quälen bis zum Anschlag“, sagt Sitzmann. Unterwegs ist er auf den zwölf Etappen mit Freunden, seinem Handbike und Schwalbe-Reifen. „Der halbe Mann“ dokumentiert akribisch alle seine Trainingsfahrten, hat über 7.000 Trainingskilometer mit Schwalbes Flagschiff im Rennradbereich, dem Pro One, absolviert – sechs Mal pro Woche. „Ich habe immer das Gefühl gehabt, es nutzt sich überhaupt nichts ab.“ Nach jeder seiner Fahrten prüft und putzt er die drei Reifen. 

Man merkt: Rennradfahren ist seine Leidenschaft: 

„Da brenne ich komplett für. Es gibt Tage, da habe ich das Gefühl, da bin ich umbremsbar und die Kiste fliegt auch auf den drei Reifen einfach nur so über den Asphalt.“


Florian Sitzmann

Warum der Schwalbe Pro One? Der Reifen war für Sitzmann auch in Extremsituationen ein treuer Begleiter. Im Training im Odenwald kam er vom richtigen Weg ab und stand auf einmal mitten im Wald: „Viele Steine, viele Wurzeln, ich bin sogar noch aufgesetzt. Selbst das hat der Reifen ausgehalten. Mit dem Fahrrad ins Unterholz – das war der ultimative Härtetest. Der Reifen rollt einfach wahnsinnig gut ab und ist so unauffällig in Bezug auf eine Panne.“ 


>> ZUM PRO ONE

Aber Sitzmann fährt Schwalbe nicht nur im Wettkampf, sondern auch privat. Auf seinem Rollstuhl fährt Sitzmann den Marathon Plus. Für ihn sind dort die wichtigsten Kriterien der Pannenschutz und die Zuverlässigkeit: „Ich muss mich da einfach drauf verlassen können. Ich bin schon immer auf Schwalbe unterwegs und nie enttäuscht worden.“ 

So wird er hoffentlich auch den Weg bis zur Zugspitze meistern und viel Geld für die Stiftung Hoffnung für Kinder der Volksbank Darmstadt sammeln.


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